1.04.2010

Seattle

Hier sind wir nun beschaeftigt, den kostenlosen Computer zu ueberfordern, indem wir blogschreiben, einen helpEXplatz auf vancouver Island suchen, faehre buchen und einen couchsurferplatz suchen…
nebenbei haben wir schon den grossen markt & den hafen erkundet, lustigen strassenmusikanten gelauscht (u.a. den slimpickins, denen wir gleich eine cd abgekauft haben:-)) und etwas weiter die stadt erkundet… Erfolgreich haben wir fuer seattle auch schon eine couch gefunden und koennen sogar Fahrraeder leihen! Juhuuu!!!
Morgen gehen wir auf eine „underground tour“ und dann werden wir mal sehen was die tage bei unserem couchsurferfreund so mitsichbringen.

Plan: Fuer uns soll es naechste Woche mit der faehre nach vancouver island gehen (dort 4-5 tage bei helpEX arbeiten), dann weiter nach Vancouverm, einige tage couchsurfen, von dort bis nach banff (auf dem weg evtl. in whistler couchsurfen). In banff werden wir dann fuer unterkunft und essen bei einer frau „ackern“. in der freien zeit gehen wir skifahren und evtl. snowboarden lernen, wenn es uns dann jemand beibringen kann:-0. Von Calgary fliegen wir am 26.4. nach montreal, ueber die niagara falls geht es nach new york und schliesslich evtl. uber San Diego zurueck zu michelle und isaac und ab nach Hause.

Bald mehr von uns!

So nun wollen wir Seattle mal etwas ausfuerhrlicher beschreiben…

Seattle vom 30.3.- 9.4.

Seattle erreichten wir bei stroemenden Regen und daher suchten wir nach Unterkunft in einem Hostel. Dort blieben wir die naechsten drei tage und lernten den netten Australier, Allan, kennen, der es lernen musste mit dieser „kalten-Naesse“ umzugehen. Nun ist er mittlerweise stolzer Besitzer seiner ersten Winterjacke. In Seattle haben wir eine undergroundtour gemacht und die Strassen der urspruenglichen Stadt erkundet. Desweiteren erkundeten wir die kleinen netten Viertel, die etwas an San Francisco erinnerten, den Public Market, das Monster in Fremont und genossen einen „Musselpot“, da wir uns schliesslich am meer befanden. Nach drei Tagen beschlossen wir unsere ersten Couchsurfingerfahrungen zu sammeln. Die erste nacht verbrachten wir bei Lydia und ihrem Hund Jackson am Hafen auf ihrem Segelboot. Nach dieser (fuer Carla recht kalten) Nacht, schwankten wir am naechsten tag noch ein wenig, aber es war eine tolle Erfahrung. Am Nachmittag zogen wir zu unserem naechsten Couchsurfingplatz. Es war eine Maenner Wg, bestehend aus Channing, Mike und Adam. Dies Sofas im Wohnzimmer sollten fuer die naechsten naechte nun uns gehoeren. Fuer eine Maenner W war es hier sehr sauber und der Hund war uebertriben gut erzogen.

Zum Hund Jace: bewegt sich wie eine kleine Ballerina vorfaerts, hat die Vorderpfoten nach aussen gespreitzt, stets fuer ein Besispiel bereit, hoer auf den befehl „go outside“, kann die Tuer selber oeffnen, fragt mit einem jaulen nach ob er raus gehen darf oder ob er wasser bekommen kann, bei einem lauten „beng“ (nur wenn herrechen es sagt) hfaellt er wie tot auf die seite usw. toller Hund

Wir hatten eine lustige Zeit in der Wg, mussten mit zum Burgerspecial und lernten vile nette leute kennen. doch immer wieder heisst es: es ist zeit zu gehen und so machen wir uns am 9. april auf nach vancouver.

channings haus

channings haus

skyline seattle

skyline seattle

mussel Pot selfcooked

mussel Pot selfcooked

streetmusician

streetmusician

Lydia und unser couchsurfing boot

Lydia und unser couchsurfing boot

Channings hund Jace, kann sogar autofahren

Channings hund Jace, kann sogar autofahren

special burger night ;-)

special burger night 😉

ginger channing

ginger channing

ballerina jace (siehe vorderpfoten) ;-)

ballerina jace (siehe vorderpfoten) 😉

Kommentare

Vielen Dank für die Berichte aus Amerika! Aber warum gibt es von dort keine Fotos?
Ciao Norbert

Ja, ja, zwei alte Damen sind kein D-Zug und das amerikanische Internet erst recht nicht:-)…
So, nun sind ja Bilder da… Seattle haben wir noch nicht so viele… Die folgen!
Liebe Gruesse die alten Damen:-)

Ja, fein!
Vielen Dank an die alten Damen in der neuen Welt und liebe Grüße vom alten Herrn, der sich schon sehr darauf freut, die Damen demnächst wieder leibhaftig zu sehen.

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