Bei unserer Ankunft auf Tonga regnete es und beim Aussteigen kam uns eine tropisch heisse Wand entgegen. In Misa’s Guesthouse mieteten wir uns fuer einen Woche ein und bezogen unser zweibettzimmer. Neben uns lebten im Hostel zwei weitere reisende, Tonda (Tschechien) und Sean (USA), mit denen wir die naechsten Tage die Insel gemeinsam erkundeten. In der Woche erkundeten wir viele schoene Straende, die Stadt nuku’alofa, die Hina Cave und die umliegenden Inseln Pangaimotu und Fafa. Meist nutzten wir die oeffentlichen verkehrsmittel, wie die klapprigen Busse. Jede Fahrt kostete 3 Tongadollar, egal wie lang die Strecke war und meist waren die Busse voll besetzt, es war heiss, laute Musik droehnte aus den lautsprechern und alle waren stets guter laune. Jede dieser spektakulaeren fahrten dauerte normal uber eine Stunde, denn die meisten Haltestellen waren nicht makiert, jeder wurde von der Strasse eingesammelt und ausserdem ist die hoechstgeschwindigkeit auf tonga 60km/h. Taeglich schlenderten wir ubere den oertlichen markt und erfreuten uns an den frischen mangos, Kokusnuessen, bananen und melonen. Wir kauften frisches gemuese und am abden bereiteten wir uns daraus ein leckeres mahl zu. wir verbrachten nennte Tage mit tonda und sean, die liebend gerne in die Buesche verschwanden, um magos und Kokusnuesse zu organisieren. Diese wurden am strand geknackt, getrunken und gegessen.
Carlas Geburtstag feierten wir am Strand von der umliegenden Insel Pangaimotu. Dort sassen wir mit Obstsalat im mee, um vor der Hitze zu entkommen. Ausserdem erkundeten wir schnorchelnd ein altes schiffswrack und sahen viele bunte fische. Dies war wohl carlas tropischter geburtstag, den sie jeh erlebt hat… Wir erinnerten uns noch an ihren 18. geburtstag, den wir im kalten bellwald, beim Skifahren gefeiert haben:-)…
Bei Dinner und Show (wir fuehlten uns wie ein Honeymoon Paerchen bei candlelight dinner:-)) genossen wir tonganisches essen und beobachteten die traditionellen taenze. Am ende musste carla als geburtstagskind auf die buehne um dort einen geburtstagskuchen entgegen zu nehmen.
Die Tonganer sind wirklich sehr freundlische und herzliche menschen, als beispiel ware zu nennen: Bei einem Strandbesuch wurden wir reichlich mit ueberresten tonganishen essens einer „Nurse-Party“ beschenkt. Sogar ihr Bier bezeugt die Freundlichkeit, es heisst „Friendly islands lager“:-)… Und schmeckt sehr gut…
Wir hatten eine wunderschoen Zeit auf Tonga, der Urlaub vom reisen:-) tat uns gut und wir bedanken uns bei allen, die sich an diesem geburtstagsgeschenk (der Flug) beteiligt haben!:-)
Zurueck in neuseeland geniessen wir es, icht mehr tag und nacht den tonganischen 30 Grad ausgesetzt zu sein. Es hat geklappt, nach einigen Schwierigkeiten bei der Ausreise wurden wir letztlich doch nach Neuseeland gelassen. Fuer alle, die mal nach Tonga fligene, ihr braucht euer Weiterreise Ticket aus neuseeland raus, egal wann ihr fliegt:-)…

Kokusnuesse(vom Baum gefallen, geschelt und geknackt) und eine riesen Muschel, die wir im Meer gefunden haben!
AUCKLAND:
Hier haben wir uns in einem netten, kleinen und sehr ruhigen backpacker eingemietet. Steffen und Piet sind nach einer Woche WWOOfen auch noch einmal nach Auckland gekommen und so haben wir uns wieder getroffen.
Unser zwei Personenzimmer, das einer Hotelsuite aehnelte, raeumten wir wild durcheinander und so kamen die beiden in unserer Meulkippe aehnelndem Zimmer mit unter:-)
So sind wir fleissig am Packen, hoffen, dass wir in die USA auch ohne eine Nacktscannung einreisen duerfen und haben (wahrscheinlich) dank des Regenwassers (Trinkwasser) aus Tonga eine leichte bis mittelstarke Magenverstimmung…
Unsere letzte Zeit verbringen wir mit Blogschreiben und lustigen laeden durchstoebern. Gestern waren wir bei „Super Trash“, wo dieses schoen Bild (siehe untern) des Roboters entstand.
So, mehr gibts aus der USA!
Nofo a oder auch Cheers! Carla und hannah












































