Banff: Nach einigen Kompikationen konnten wir schliesslich den Freund von Newfie ausfuendig machen. Mit Sack Und Pack zogen wir fuer eine Nacht bei ihm ein… Spinky und seine Freundin waren beide super nett und hiessen uns sehr herzlich in ihrer WG willkommen…

In der nacht durften wir dann auch die weniger freundlichen Mitbewohner kennenlernen:-) Bzw. war es nur eine der Mitbewohnerinnen und ihre ganzen Saufkumpanen… Diese kamen naemlich nach einer ausgelassenen Partynacht zurueck in die WG und wollten dort weitergfeiern. Von Ruecksichtnehmen haben sie scheinbar noch nicht so viel gehoert:-)… Ihre Party und Pizzasesson wurde dierekt neben uns ausgefuehrt:-)… “Oh, wer ist denn das?“ “ Keine Ahnung…“ „Aber ds ist doch deine Wohnung“, „Ne, weiss ich nicht, kenne ich nicht“ etc… „Oh, dann lass die mal wecken!“

Naja und so kam es, dass wir dann (wir waren ja eigendlich schon lange wach, stellten uns nur schlafend), geweckt werden sollten… Mit Bonbons, gegen die wir ja normal nichts haben, wurden wir mitten in der nacht beworfen:-) Was fuer ein Bonbonregen:-) Weil wir darauf nicht reagierten, flogen die Tassen und Teller (nein, so schlimm wars dann auch nicht).  Schliesslich erbarmte Carla sich „ausfzuwachen“ und beantwortete mit genervter Stimme alle Fragen… Schliesslich wurde es auch unseren Schlafstoeren unangenehm, als sie merkten, dass die schlafenden Objekte Lebewesen sind:-)und so zogen sie von dannen:-)…

Keine Sorge, es war alles nicht so schlimm, wie es nun klingen mag. Wir haben uns am naechsten Tag gut amuesieren koennen und wir haben ganze 29 dollar gesparrt:-)!!!

Neben dieser nacht erlebten wir banff noch von einer landschaftlich positiveb Seite:-) Wir machten eine kleine wanderun zu den wasserfaellen und das ganze im schnee, denn es hatte die nacht ueber geschneit!

rocky mountains auf dem weg nach banff

rocky mountains auf dem weg nach banff

banff eingeschlossen von den bergen...

banff eingeschlossen von den bergen...

noch mehr berge

noch mehr berge

sowas traegt hier jeder!!!

sowas traegt hier jeder!!!

seht ihr, sie auch :-)

seht ihr, sie auch 🙂

wir sitzen neben ''wayne" und warten auf den bus... :-)

wir sitzen neben ''wayne" und warten auf den bus... 🙂

Calgary:

In Calgary wurden wir von einem aeusserst netten Busfahrer zu einem Hostel gebracht, in dem wir eine nacht verbrachten… Calgary hat nicht wirklich etwas schoenes an sich…

Am naechsten Tag ging es fuer uns zu Sean, bei dem wir couchsurften… Auch hier schneite es und wir verbrachten eine Stunde in diesem Schittwetter draussen… So kam es uns recht gelegen, mit Sean auf eine art party zu fahren, der gastgeber hatte sogar einen hotpool, in dem wir uns wieder aufwaremen konnten:-)… Wir lernten viele nette leute dort kennen, genauso wie auf der Gameparty einen abend spaeter. U.a. lernten wir eine couchsurferin aus Toronto kennen, bei der wir ab sonntag wohnen werden. Sean stellte uns seine fahrraeder zur verfuegung und so konnten wir die „tolle“ stadt ein bisschen schneller erkunden, was uns recht gelgen kam:-)…

ganz duffter Ausblick auf das graue Calgary...daumen hoch!!!

ganz duffter Ausblick auf das graue Calgary...daumen hoch!!!

Sean unser couchsurfHost

Sean unser couchsurfHost

Von Calgary gings per Flieger (4h) nach MONTREAL:

Hier leben wir bei Xavier und seinem Mitbewohner Rouge, mitten in Downtown. Die Stadt ist wunderschoen und alle sprechen franzoesisch und wir verstehen gar nix:-) Wir haben aber schon gelernt uns mit: “ Je ne parle pas francais “ zu verstaendigen:-) Ein bisschen erinnert die Stadt an San Francisco oder auch ein bisschen an berlin:-)… Die Leute hier sind alle so froehlich,treffen sich auf den strassen, Parks oder in de vielen netten cafes:-)! Auch von den kleinen netten stieberlaeden gibt es hier nicht zu wenig:-)

Neben smoked meat, poutine, bagels und joghurt eis erkundeten wir den „Mon Royal“, den Park, den hafen, old montreal, die verschiedenen Viertel der stadt, ein hausdach (weil wir dem parkour zuschauen wollten–>dachspringer), das Biodome (Tropenhaus), den tollen Markt und genossen das leben, so wie die Einheimischen es tun (im Cafe:-))…

Wir trafen einen weiteren Couchsurfer, der uns etwas in die Kuenstlerwelt Montreals einblick verschaffte:-), einen Flug ueber Montreal konnte er uns leider nicht mehr bieten, da er das Flugzug etwas frueher heatte buchen muessen, da wie morgen weiterziehen werden!(er ist naemlich pilot)

Wir hatten hier eine tolle zeit, hier noch ein paar bilder fuer euch zum neidisch werden:-P…

Machts gut, wir sind ab morgen in Toronto und dann bei den Niagara Falls!!! C U= (See you…)

Ach uebrigens macht euch auf uns gefasst, in 3 wochen rennen wir euch die buden ein:-)

hier wid uebers grau hinweggelesen...

hier wid uebers grau hinweggelesen...

und durchs fernglas sieht man nur "bunt",egal wie grau es um einen herum auch ist...

und durchs fernglas sieht man nur "bunt",egal wie grau es um einen herum auch ist...

uebers grau hinweggelukt

uebers grau hinweggelukt

oder einfach sonnenbrille auf, dann sieht mn nur noch schwarzzz...nun ist auch genug

oder einfach sonnenbrille auf, dann sieht mn nur noch schwarzzz...nun ist auch genug

chaos in montreal...hockey is angesagt...RamboZambo

chaos in montreal...hockey is angesagt...RamboZambo

mit Xavier wir das smoked meat getestet...

mit Xavier wir das smoked meat getestet...

das smoked meat sandwich mit saurergurke und pommes

das smoked meat sandwich mit saurergurke und pommes

schnickschnack rumpelLaeden

schnickschnack rumpelLaeden

es ist sommer und dazu gehoert eis!!!

es ist sommer und dazu gehoert eis!!!

Am abend des 20.4.2010 stiegen wir in den bus und sollten ihn fuer die naecchsten 20 stunden nicht mehr verlassen. so kamen wir gestern in banff an, wo wir ab heute bei einem freund von Newfie naechtigen werden, darueber sind wir recht froh, denn das hostelleben haengt uns zum „halse raus“ 🙂 . gestern schlenderten wir mit einem Aussie und Kiwi durch die dunklen strassen banffs und begegneten dabei drei herumstreunenden rehen mitten in der stadt. Willkomen in den rocky mountains, nun warten wir nur noch auf einen Baeren! 🙂

In Whistler bezogen wir nach gefuehlten 70 Treppenstufen mal wieder eine maenner WG. Diese lebte in einem wunderschoenen haus. Wir couchsurften mit Christophe aus Frankreich und neben ihm lebte dort auch ein bunt zusammen gewuerfelter haufen franzoesichsprachiger Kanadier und ein Newfie (New Foundland).

Zu den Personen:

Christain: aus Quebec, Hausverwalter, klein, hibbelig, verrueckt, Micky Mouse aehnliche Stimme, Carpenter

Patrick: hat Indianervorfahren, kann seit einem Besuch bei einem „erleuchteten“ nicht mehr klar sehen, sieht Wesen(wie er selber sagt ),sein Plan ist das „center of the earth“ zu erkunden und die blauen Menschen dort zu besuchen, versucht alle von seinen Vorstellungen zu begeistern, kann gut kochen

Christophe: schnell eifersuechtig, nachtragend, kann aber auch sehr lustig und verrueckt sein, nimmt herumstehende krankenwagen und faehrt sie mit blaulich durch die gegend und erfreut sich schliesslich ueber die innenausstattung., seilt sich von riesigen Gondelmaesten ab und zerstoert mit steinen seine heckscheibe, versteht nicht warum menschen in discos tanzen und daran auch noch spass haben, liebt heavy metal Musik

Guillom: liebt sauberkeit und Ordnung, aufgeschlossen, hilfsbereit, lustig, arbeitet durchgehend im Skiladen und ist ein guter begeleiter auf den skipisten

Mark: heisst eigendlich nur noch Newfie (von new Foundland) ist kunstgeschichtslehrer und zur zeit ersatzleherer mit viel freizeit zum snowboarden, guter und geduldiger snowboardleherer level 1:-), verrueckt, lustig, hilfsbereit, treibt gerne schabernack, neben uns einzige nicht franzoesischsprechende person in diesem lustigen „irrenhaus“ , unser neuer reise-„daddy“

An unserem ersten abend in whistler ging es nach dem“abladen“unserer backpacks direkt zu einem lagerfeuer mit lustigen gespraechen, gitarrenspiel und einem kleinen bierchen…

Dort erfuhren wir auch, dass am kommenden wochende ein festival in whistler stattfinden sollte und wir dieses nicht verpassen sollten..:-)So wurden aus geplanten 2Tagen, entgueltige 6tage whistleraufenthalt. 🙂 So schnell wie moeglich organisierten wir uns die guenstigsten skier und kauften uns bei „funktion Junktion“ fuer schlappe 10$ helm&Skibrille…

Die ersten zwei tage standen wir auf den skiern und pesten die berge hinunter , doch schon bald schmerzten bein&fuss, sodass wir uns dafuer entschlossen auf snowboardboots umzusteigen.

Mit unserem geduldigen „newfie-snowboardlehrer“ machten auch die ersten versuche auf dem snowboard zu stehen spass, da man hier und da durch ein begeistertes „AWESOME“ aufgemuntert wurde auch wenn wir oft vorwaerts oder  rueckwaerts in den schnee plumsten. fuer Newfie waren wir die ersten snowboardschueler und die perfekten testpersonen… 🙂

am zweiten tag schleifte er uns direkt bis auf die spitze des whistler Mountain, um dann festzustellen, dass wir ca 1/2 Stunde  fuer 5menter brauchten…upsss:-)

so schrecklich deprimierend der anfang auch war, umso mehr freuten wir uns dann, als wir endlich ohne jeden meter umzufallen, die piste herunter kamen…  wir wagten sogar(ohne Newfie-begleitung) einen sessellift zu benutzen. trotz des schweren snowboard am fuss, gelang es uns in den lift ein und auszusteigen, ohne den lift stoppen lassen zu muessen. somit haben wir uns ein awesome von newfie verdient. 🙂

nach getaner „arbeit“ und schmerzenden gliedern erkundeten wir begeistert das festivalgelaende und erfreuten uns an den vielen dingen “ for free“ 🙂 neben livemusik bot das festival auch ein artgallerie, die wir mit Newfie besuchten und sogar den „halbmitbewohner“ Oliver auf fotographien wieder fanden…

Abends genossen wir Apres ski in den verschiedensten pups und lerntenmit Newfie viel lustige leute kennen. gemeinsam hatten wir sehr viel spass und verstanden uns blendent, was evtl. auf den gleichen humor zurueckzufuehren ist :-).

Si fiel es uns doch recht schwer whistler und die netten menschen  zu verlassen!

ANMERKUNG: mal wieder faellt auf, das wir ubeabsichtigt unsere freundschaft mit immer „einem mann“  fortsetzen…Frank&wir, Menno&wir, Christoph&wir,Allan&wir, Newfie&wir…komisches phaenomen, nicht wahr?! 🙂

UNNUETZES WISSEN fuer unsere Freunde U25 :     🙂

4.20 stammt aus der Kifferszene. immer um 16.20 Uhr bzw am 20.4. (april) findet eine kifferparty statt.  Four twenty ist sozusagen ein codewort.

in whistler wurden einige personen aufgrund von marihuanakosum in der oeffentlichkeit fuer 8stunden hinter gitter gesperrt… 🙂  (wir waren nicht dort und wir haben  auch nicht konsumiert)

Twenty twenty six/ forty thirty three: in new foundland werden die partymenschen kategoriert. entweder ist man ein 20 20 6 ->Langweiler, der frueh die party verlaesst oder man ist ein 40 30 3 -> der die fetzten fliegen laesst und bis zum morgengrauen rockt! 😉  (was in kanada nicht wirklich moeglich ist, da alles sehr frueh schliesst)

na was seid ihr???? 20 20 6 oder eher ein 40 30 3 ???

paeuschen auf den bergen

paeuschen auf den bergen

sonne im gesicht und die berge im ruecken

sonne im gesicht und die berge im ruecken

unser couchsurfhost christophe

unser couchsurfhost christophe

guillom...

guillom...

skiiiiifoarn ;-)

skiiiiifoarn 😉

ArtGallerie, Oliver das fotoObjekt

ArtGallerie, Oliver das fotoObjekt

mal ganz anders sehen :-)

mal ganz anders sehen 🙂

mit Newfie unterwegs

mit Newfie unterwegs

unfug bloesind und spass

unfug bloesind und spass

wir stehen und liegen nicht im schnee... :-)

wir stehen und liegen nicht im schnee... 🙂

es geht bergab und mit dem snowboarden bergauf...:-)

es geht bergab und mit dem snowboarden bergauf...:-)

excuse me sir!

excuse me sir!

die 70 stufen und unser couchHeim

die 70 stufen und unser couchHeim

Mit unseren NewfieLehrer nach der ersten stunde ...JiiiHaa nix gebrochen !:-)

Mit unseren NewfieLehrer nach der ersten stunde ...JiiiHaa nix gebrochen !:-)

unterwegs mt einem verrueckten haufen und ner menge spass! :-)

unterwegs mt einem verrueckten haufen und ner menge spass! 🙂

Newfie und seine promiefreundin

Newfie und seine promiefreundin

unser sprachrohr, neue art der komunikation! ;-)

unser sprachrohr, neue art der komunikation! 😉

20.04.2010

Der Weg nach Kanada

Ueber Ridesahre fuhren wir mit einemkanadischen  Chinesen nach kanada. Es gelang uns Avocados ubere die grenze zu schmuggeln, trotz autodurchsuchung- wir hielen sie einfach in der hand und standen laechelnd daneben.

In Vancouver setzten wir unsere Couchsurfingerfahrungen fort, wir schliefen bei Thomas aus beligien der, ebenfalls reisender ist. In Vancouver trafen wir ASllan wieder. Mit ihm liehen wir uns Fahrraeder aus und machten einen Ausflug rund um den Stanleypark. Ausserdem fuhren wir mit Thomas und Lady (Philippines)zum Lighthousepark und schauten uns bei Wein den sonnenuntergang an. Einen Tag spaeter trafen wir auf unseren freund Tim (den wir in San Francisco kennengelernt haben) wieder und unerwarteter Weise kamen die mitbewohner von Thomas von Vancover island zurueck (Sebastian und Ann Marie aus Kiel). Mit ihnen und Tim verbrachten wir einen netten Abend und eine nacht zu fuenft auf engstem raum, sowie ein gemeinsames Fruehstueck.

Am 13. April fuhr Thomas uns nach Whistler. Sein fahrstil liess zu wuenschen uebrig, aber wir leben!:-)

Kurze beschreibung dazu: Schlangenlinien, starker regen- so gut wie nicht funktionierende Scheibenwischer, sehr unsicheres Verhalten, hoehepunkt: Bremsen…: Bergauf und Handbremse anreissen, sodass alle in die Sitze gepresst wurden und keines wegs die Fussbremse nutzen:-)

das ist hier anscheinend  der weg probleme zu loesen...pfui!

das ist hier anscheinend der weg probleme zu loesen...pfui!

Vancouver

Vancouver

radtour

radtour

wir sind in Kanada!!!

wir sind in Kanada!!!

werkzeuge um eine flasche zu oeffnen, wenn man keinen korkenzieher besitzt

werkzeuge um eine flasche zu oeffnen, wenn man keinen korkenzieher besitzt

sonnenuntergang lighthousepark

sonnenuntergang lighthousepark

mit lady unterwegs

mit lady unterwegs

thomas, wir und lady

thomas, wir und lady

1.04.2010

Seattle

Hier sind wir nun beschaeftigt, den kostenlosen Computer zu ueberfordern, indem wir blogschreiben, einen helpEXplatz auf vancouver Island suchen, faehre buchen und einen couchsurferplatz suchen…
nebenbei haben wir schon den grossen markt & den hafen erkundet, lustigen strassenmusikanten gelauscht (u.a. den slimpickins, denen wir gleich eine cd abgekauft haben:-)) und etwas weiter die stadt erkundet… Erfolgreich haben wir fuer seattle auch schon eine couch gefunden und koennen sogar Fahrraeder leihen! Juhuuu!!!
Morgen gehen wir auf eine „underground tour“ und dann werden wir mal sehen was die tage bei unserem couchsurferfreund so mitsichbringen.

Plan: Fuer uns soll es naechste Woche mit der faehre nach vancouver island gehen (dort 4-5 tage bei helpEX arbeiten), dann weiter nach Vancouverm, einige tage couchsurfen, von dort bis nach banff (auf dem weg evtl. in whistler couchsurfen). In banff werden wir dann fuer unterkunft und essen bei einer frau „ackern“. in der freien zeit gehen wir skifahren und evtl. snowboarden lernen, wenn es uns dann jemand beibringen kann:-0. Von Calgary fliegen wir am 26.4. nach montreal, ueber die niagara falls geht es nach new york und schliesslich evtl. uber San Diego zurueck zu michelle und isaac und ab nach Hause.

Bald mehr von uns!

So nun wollen wir Seattle mal etwas ausfuerhrlicher beschreiben…

Seattle vom 30.3.- 9.4.

Seattle erreichten wir bei stroemenden Regen und daher suchten wir nach Unterkunft in einem Hostel. Dort blieben wir die naechsten drei tage und lernten den netten Australier, Allan, kennen, der es lernen musste mit dieser „kalten-Naesse“ umzugehen. Nun ist er mittlerweise stolzer Besitzer seiner ersten Winterjacke. In Seattle haben wir eine undergroundtour gemacht und die Strassen der urspruenglichen Stadt erkundet. Desweiteren erkundeten wir die kleinen netten Viertel, die etwas an San Francisco erinnerten, den Public Market, das Monster in Fremont und genossen einen „Musselpot“, da wir uns schliesslich am meer befanden. Nach drei Tagen beschlossen wir unsere ersten Couchsurfingerfahrungen zu sammeln. Die erste nacht verbrachten wir bei Lydia und ihrem Hund Jackson am Hafen auf ihrem Segelboot. Nach dieser (fuer Carla recht kalten) Nacht, schwankten wir am naechsten tag noch ein wenig, aber es war eine tolle Erfahrung. Am Nachmittag zogen wir zu unserem naechsten Couchsurfingplatz. Es war eine Maenner Wg, bestehend aus Channing, Mike und Adam. Dies Sofas im Wohnzimmer sollten fuer die naechsten naechte nun uns gehoeren. Fuer eine Maenner W war es hier sehr sauber und der Hund war uebertriben gut erzogen.

Zum Hund Jace: bewegt sich wie eine kleine Ballerina vorfaerts, hat die Vorderpfoten nach aussen gespreitzt, stets fuer ein Besispiel bereit, hoer auf den befehl „go outside“, kann die Tuer selber oeffnen, fragt mit einem jaulen nach ob er raus gehen darf oder ob er wasser bekommen kann, bei einem lauten „beng“ (nur wenn herrechen es sagt) hfaellt er wie tot auf die seite usw. toller Hund

Wir hatten eine lustige Zeit in der Wg, mussten mit zum Burgerspecial und lernten vile nette leute kennen. doch immer wieder heisst es: es ist zeit zu gehen und so machen wir uns am 9. april auf nach vancouver.

channings haus

channings haus

skyline seattle

skyline seattle

mussel Pot selfcooked

mussel Pot selfcooked

streetmusician

streetmusician

Lydia und unser couchsurfing boot

Lydia und unser couchsurfing boot

Channings hund Jace, kann sogar autofahren

Channings hund Jace, kann sogar autofahren

special burger night ;-)

special burger night 😉

ginger channing

ginger channing

ballerina jace (siehe vorderpfoten) ;-)

ballerina jace (siehe vorderpfoten) 😉

Am Sonntag (28.3.) brachen wir frueh morgens mit einem halben „Lichtensteiner“ auf. Er hatte seine ferien in San francisco verbracht und musste zurueck zum Collage, welches im Staat Washington, etwas suedlich von seattle liegt.
Er fuhr mit zwei weiteren Schulkameraden, die fuer uns noch 2 Plaetze im Auto hatten. so ging es in einem roten jeep, mal wieder ohne Anschnaller fuer uns auf der Rueckbank, auf in den Norden. Mit lauter Musik gings mit „Cheech and Chong“ (ja, beides Kiffer:-))nach Eugene. In Californien scheinen drogen wirklich von anderer bedeutung zu sein. Wer kifft in Deutschland schon am Steuer und schmeisst „legale“ Drogen ein? Die beiden haben gerade eine CD aufgenommen und wir sind nun im Stolzen besitz von einer der 100 CD’s mit Autogramm!!!
Nach 10-11 Stunden erreichten wir Eugene in Oregan, hier mussten wir uns von den lustigen Jungs verabschieden, denn sie mussten weitere Schulkameraden einsammeln. Uns wurde aber am Tag ein kostenloser Schlafplatz in einem sehr alternativen studentenheim verschafft. Es nannte sich Lorax und kommt vom Ambiente dem Alhambra recht nahe, sehr alternative menschen, alle leben und essen/kochen zusammen. Wir wurden recht freundlich empfangen, keinen hat es interessiert, was wir dort machen, es schien das normalste der Welt zu sein, dass am Abend um 23h einfach mal 2 leute reinspazieren und um Obhut bitten. So schliefen wir im Wohnzimmer auf den Sofas… Mit Hilfe des Internets konnten wir uns noch eine Mitfahrgelegenheit fuer den naechsten tag nach Portland organisieren.
Beste Frage im Lorax: „So you are travelling since 6 month and you really don’t smoke the bong?“:-) Keine Sorge, NEIN, rauchen wir nicht!
Am morgen des 29.3. ging es weiter nach Portland. Es wurde immer kaelter und der regen nahm zu. In portland waren alle hostels ausgebucht, es regnete in Stroemen und so beschlossen wir die bibliothek aufzusuchen und schnell liess sich durchs internet eine Mitfahrgelegenheit fuer den selben tag nach seattle finden. In der bibliothek wurde hannah noch mit einem bemitleidigenden Gesicht und der Anmerkung „for traveler“ ein Heft „moving on“ in die hand gedrueckt, in dem Adressen fuer obdachlose, Frauenhaeuser, hilfehotlines, free showers etc. standen… sahen wir denn wirklich so heruntergekommen und hilfesuchend aus:-)?
Am 29. erreichten wir am abend seattle und buchten uns in einem hostel ein, um ersteinmal wieder eine nacht in ruhe schlafen zu koennen und um dem regen zu entkommen…
Willkommen im amerikanischen oldenburg (zumindest vom Wetter her…)

Wir verliessen Neuseeland am 18.3.2010 um 23h und erreichten L.A. nach einem 13 stuendigem Flug am 18.3.2010 um 15h, somit reisten wir in die Vergangenheit…
Am Flughafen wurden wir von unseren Freundin Michelle freudig in Empfang genommen. Sie hatte uns bei einer weiteren Freundin (Catherine) einen Schlafplatz organisiert. Kurz frischgemacht gings auf nach Hollywood, Burger essen bei In and out mit animal sauce:-)…
Unser zweiter tag wurde von Michelle und Cherie(ihrer Freundin) gestaltet und so bestand unsere Route durch L.A. aus vielen kleinen „Essstopps“.
Nach einem kleinen griechischem Wrap gab es Donuts und Milch bei „Krispy kreme“, sehr lecker aber auch sehr suess:-). Beim Mexicaner in Hollywood gab es „in schincken gewickelte, mit Blauschimmelkaese bestrichene Datteln“, sehr speziell, aber extrem lecker. Der naechste mexicaner bot Nachos und Taccos mit vielen verschiedenen (scharfen)Sossen. Als suesse pause Pause gab es danach einen Milchshake mit Walnuessen, Roche und Sahne bei „millions of milkshakes“… Nicht zu vergessen ist der  in karamell getauchte und mit Snickers beklebte Apfel, den wir auf dem walk of fame verspeist haben. Zum Abschluss teilten wir noch einen 10 inch Hot Dog mit cheeschillisosse bei Pinks… Zu all diesem Gefresse ist zu sagen, dass wir stets geteilt haben! So haben wir zu viert den schokobombenapfel zu uns genommen… keine Sorge, unsere Zaehne leben noch:-) Zu unserem Wohlbefinden, ist zu sagen, dass wir nicht nur mit dem Auto unterwegs waren. Den walk of fame liefen wir  etwas zu fuss ab und traten z.b. in die fussstapfen brad pitts:-)und gingen in all dem Trubel und den bunten lichtern  fast unter. Ausserdem gab es am aussichtspunkt zum hollywoodsign auch noch etwas bewegung:-)…
Am selben Abend fuhren wir noch mit Michelle nach laguna Beach, um ihr und ihrem Ehemann Isaac am naechsten tag beim Umzug zu helfen! Endlich etwas bewegung- Yippie!!!
Die Nacht verbrachten wir auf einer Couch bei Deneece, einer weiteren Freundin, wo auch Michelle und Isaac untergekommen sind. Morgens gings fuer uns frueh los, denn es stand schliesslich der Umzug bevor. Erster stopp war beim „Drive Thru (ja so schreibt man es hier:-))“ eines netten Cafes. Versorgt mit Kaffee und Crossaint gings zum Stellplatz, wo alle Moebel der beiden lagerten. Alles wurde in den grossen Umzugswagen geladen und zur neuen Wohnung gebracht. Zum Mittag ging es mal wieder essen und wir genossen Eier Benedict und Tunatoast im Weissenhaus…. (Ihr muesst denken, das leben hier besteht nur aus essen, dachten wir auch:-))…
Nach dem ordentlich fettigen Mahl ging es dann wieder an die Arbeit. alles Kisten wurden aus dem wagen geschleppt und wir durften helfen die Kueche einzurichten.
Als Dank gab es am Abend Pizza und Bier. Dies wurde uns als amerikanische Sitte erklaert. Als Dank wird nach einem umzug immer pizza und bier gestellt. (kommt uns doch bekannt vor, oder nicht?)Fuer uns gab es sogar das gute Becks! Wir lernten viele nette Leute kennen, die alle innerhalb der 3 tage zum einweihungsbesuch vorbeischauten. So viele leute und fast alle warem masseure:-)(alles ehemalige  arbeitskollegen der beiden).
Die naechsten Tage verbrachten wir am Strand, im Cafe, beim Zugticket kaufen im etwas weiter entfernten Dorf, Laeden durchstoebern etc..
Natuerlich wurden wir ein weiteres Mahl zum Mittaessen eingeladen, dieses mal von deneece. Mexicanisches essen stand mal wieder auf dem Plan. War sehr lecker, der Bauch schmerzte jedoch spaeter ein wenig.
Am Dienstag, den  23.3. ging es fuer uns mit dem Zug zunaechst nach Santa Barbara, wo wir 3 stunden aufenthalt hatten. Dort wurde Carla 2 mal innerhalb einer halben stunde auf ihr rotes haar angesprochen:-)
Am Abend erreichten wir San Francisco, wo wir mit unseren Wanderrucksaecken durchs rotlichtviertel wandern mussten:-), um das Green Tortoise Hostel zu erreichen.
Das Hostel war riesen gross, bietete die wohl bequemsten Betten seit eh und je an und der grosse gruppenraum sorgte dafuer, dass man mit vielen weiteren „verueckten“, reisenden in Kontakt trat:-) Der Raum erinnerte an eine alte Hoteleingangshalle… Super schoen fuer ein Hostel:-)
In diesem Hostel wurde auch kostenlos Fruehstueck angeboten und so gab es zu Hannahs Geburtstag bagel mit Frischkaese, Marmelade und dazu Obst und Orangensaft! Ein guter Start in unseren ersten Tag in San Francisco und in hannah Gesburtstag. Zum Eingewoehnen in diese weitere Grossstadt verschafften wir uns ersteinmal einen ueberblick, indem wir den Coit Tower bestiegen. Von dort aus konnten wir bis zur nachbarschaft Oackland schauen und die wunderschoene golden gate bridge war nicht zu uebersehen. Kurz darauf stiegen wir auch schon ins beruehmte, alte cable car und fuhren vom Fishermans wharf bis in das Zentrum der Stadt. Dort angelangt schlenderten wir durch die Strassen auf der suche nach einem geeignetem Ort, um Hannahs geburtstag zu zelebrieren und um endlich die Geschenke auszupacken. Dies taten wir dann auch bei gemuetlicher waerme bei tee und Muffin in einem der vielen Starbucks.
Zum Abendbrot gab es free dinner in unserem Hostel, mal wieder mexicanisch, aber sehr lecker:-).
Mit ihren frischen 21 Jahren war es hannah auch erlaubt endlich in amerika Bier zu kaufen, was natuerlich nicht versaeumt werden durfte. Carla musste sich dafuer jedoch draussen hinter der naechsten ecken verstecken:-). Im grossen Gruppenraum des Hostels konnten wir auf den Geburtstag anstossen und trafen auf viele weitere Reisende, mit denen wir nett zusammen sassen, plauderten, kicker spielten und feierten! U.a. lernten wir zufaellig ein weiteres Geburtstagskind, den Tobias aus der Naehe von Stuttgart, kennen. darauf musste gemeinsam mit Sekt angestossen werden!
An diesem Abend lernten wir u.a. auch Christoph (Berliner) kennen, mit dem wir die naechsten tage die Stadt erkundeten. Mit ihm schlenderten wir durch das alte Hippiviertel, entlang der Haight Street, chillten im golden gate park auf dem „Hippi Hill“:-) und verfolgten bei Kaffee das bunte Treiben der menschen. Es bildete sich eine grosse Gruppe von Menschen, die gemeinsam in lustiger Stimmung musizierten, tanzten und akrobatik ausuebten. An dieser Stelle ist noch unser guter Freund zu erwaehnen. Er kam ploetzlich in voller Panik mit einem alten Kaffeebecher aus dem Muelleimer angestuermt, schoefpte wasser aus einer Pfuetze und begann mit 3 Baellen Golf zu spielen:-) Wie sich herausstellte, war es sein Golfloch, das voller regenwasser gelaufen war:-)!Neben ihm, sahen wir weitere lustige Gestalten durch den Park flitzen…
San Francisco ist voll von vielen verrueckten, lustigen, aber auch sehr netten menschen und wirklich eine wunderschoene stadt. Jeder wird so akzeptiert, wie er ist und so trifft man auf die lustigsten menschen:-).
Ausserdem ueberquerten wir die Golden Gate bridge, die wirklich atemberaubend ist! Am Abend vielen wir meist muede ins bett, denn wir liefen viele Kilometer, um die Stadt zu erkunden, an einigen Abenden „mussten“wir jedoch auch das freibier des Hostels geniessen und mit vielen Leuten aus aller Welt lustige Stunden verbringen:-)
In San Francisco haben wir unsere Zeit wirklich sehr genossen und es wird in guter Erinnerung bleiben!

spontanes rockbandkonzert im park

spontanes rockbandkonzert im park

golden gate bridge!

golden gate bridge!

hippiehill san francisco

hippiehill san francisco

free burger, bier und eis bei gott's

free burger, bier und eis bei gott's

walk of fame L.A.

walk of fame L.A.

madame?

madame?

downtown san francisco

downtown san francisco

Hannahs Geburtstagstisch

Hannahs Geburtstagstisch

Brille gefaellig? uuuups :-)

Brille gefaellig? uuuups 🙂

rumhaengen in den baeumen...

rumhaengen in den baeumen...

sonnenuntergang in san francisco

sonnenuntergang in san francisco

sonnenuntergang

sonnenuntergang

mukke beim hippiehill

mukke beim hippiehill

auf der golden gate bridge

auf der golden gate bridge

HOLLYWOOD

HOLLYWOOD

let's have a look..."wie sie sehen, sehen sie nichts"...es fehlte das noetige kleingeld...:-)

let's have a look..."wie sie sehen, sehen sie nichts"...es fehlte das noetige kleingeld...:-)

erklaerung faellig?:-)

erklaerung faellig?:-)

mit christoph unterwegs...

mit christoph unterwegs...

umzug in laguna beah

umzug in laguna beah

im stolzen besitz einer handgelenkGabel(geburtstagsgeschenk, danke meister!)

im stolzen besitz einer handgelenkGabel(geburtstagsgeschenk, danke meister!)

der war mal bis zum dach vollbeladen!!!

der war mal bis zum dach vollbeladen!!!

der entpackte geburtstagstisch

der entpackte geburtstagstisch

vanice beach L.A.

vanice beach L.A.

mexikanisches dinner

mexikanisches dinner

the cable car

the cable car

Laguna Beach

Laguna Beach

In den Fussstapfen Johnny Deeps...

In den Fussstapfen Johnny Deeps...

eingerollte datteln... (auf unser Fresstour durch l.a.)

eingerollte datteln... (auf unser Fresstour durch l.a.)

Cherier und Michelle vor dem Wachsdigurenkabinett

Cherier und Michelle vor dem Wachsdigurenkabinett

Laguna Beach

Laguna Beach

Laguna beach

Laguna beach

Burger???

Burger???

San Francisco... Carla und ihre Freunde...

San Francisco... Carla und ihre Freunde...

San francisco...

San francisco...

Sonnenuntergan in San Francisco

Sonnenuntergan in San Francisco

Na, gefangen?

Na, gefangen?

Dounats auf der Fresstour...:-)(Haben wir nicht alle probiert...)

Dounats auf der Fresstour...:-)(Haben wir nicht alle probiert...)

18.03.2010

Tonga 8.-15.3.2010

Malo e lelei! Wie man auf Tonga gruesst:-)

Bei unserer Ankunft auf Tonga regnete es und beim Aussteigen kam uns eine tropisch heisse Wand entgegen. In Misa’s Guesthouse mieteten wir uns fuer einen Woche ein und bezogen unser zweibettzimmer. Neben uns lebten im Hostel zwei weitere reisende, Tonda (Tschechien) und Sean (USA), mit denen wir die naechsten Tage die Insel gemeinsam erkundeten. In der Woche erkundeten wir viele schoene Straende, die Stadt nuku’alofa, die Hina Cave und die umliegenden Inseln Pangaimotu und Fafa. Meist nutzten wir die oeffentlichen verkehrsmittel, wie die klapprigen Busse. Jede Fahrt kostete 3 Tongadollar, egal wie lang die Strecke war und meist waren die Busse voll besetzt, es war heiss, laute Musik droehnte aus den lautsprechern und alle waren stets guter laune. Jede dieser spektakulaeren fahrten dauerte normal uber eine Stunde, denn die meisten Haltestellen waren nicht makiert, jeder wurde von der Strasse eingesammelt und ausserdem ist die hoechstgeschwindigkeit auf tonga 60km/h. Taeglich schlenderten wir ubere den oertlichen markt und erfreuten uns an den frischen mangos, Kokusnuessen, bananen und melonen. Wir kauften frisches gemuese und am abden bereiteten wir uns daraus ein leckeres mahl zu. wir verbrachten nennte Tage mit tonda und sean, die liebend gerne in die Buesche verschwanden, um magos und Kokusnuesse zu organisieren. Diese wurden am strand geknackt, getrunken und gegessen.

Carlas Geburtstag feierten wir am Strand von der umliegenden Insel Pangaimotu.  Dort sassen wir mit Obstsalat im mee, um vor der Hitze zu entkommen. Ausserdem erkundeten wir schnorchelnd ein altes schiffswrack und sahen viele bunte fische. Dies war wohl carlas tropischter geburtstag, den sie jeh erlebt hat… Wir erinnerten uns noch an ihren 18. geburtstag, den wir im kalten bellwald, beim Skifahren gefeiert haben:-)…

Bei Dinner und Show (wir fuehlten uns wie ein Honeymoon Paerchen bei candlelight dinner:-)) genossen wir tonganisches essen und beobachteten die traditionellen taenze. Am ende musste carla als geburtstagskind auf die buehne um dort einen geburtstagskuchen entgegen zu nehmen.

Die Tonganer sind wirklich sehr freundlische und herzliche menschen, als beispiel ware zu nennen: Bei einem Strandbesuch wurden wir reichlich mit ueberresten tonganishen essens einer „Nurse-Party“ beschenkt. Sogar ihr Bier bezeugt die Freundlichkeit, es heisst „Friendly islands lager“:-)… Und schmeckt sehr gut…

Wir hatten eine wunderschoen Zeit auf Tonga, der Urlaub vom reisen:-) tat uns gut und wir bedanken uns bei allen, die sich an diesem geburtstagsgeschenk (der Flug) beteiligt haben!:-)

Zurueck in neuseeland geniessen wir es, icht mehr tag und nacht den tonganischen 30 Grad ausgesetzt zu sein. Es hat geklappt, nach einigen Schwierigkeiten bei der Ausreise wurden wir letztlich doch nach Neuseeland gelassen. Fuer alle, die mal nach Tonga fligene, ihr braucht euer Weiterreise Ticket aus neuseeland raus, egal wann ihr fliegt:-)…

Tonga!!!

Tonga!!!

Kokusnuss am Strand schluerfen... Eine selber gefundene, verteht sich!:-)

Kokusnuss am Strand schluerfen... Eine selber gefundene, verteht sich!:-)

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Vor der Hitze fliehen...

Vor der Hitze fliehen...

Bananen!

Bananen!

Tonda auf Tonga:-)

Tonda auf Tonga:-)

German girls pics 050

Seht ihr den Delfin:-)?

Seht ihr den Delfin:-)?

Trampen auf einem Pick up...

Trampen auf einem Pick up...

saen, der Amerikaner:-)

saen, der Amerikaner:-)

Die tonganischen Busse...

Die tonganischen Busse...

das bild sagt alles:-)

das bild sagt alles:-)

das sind sie, die Blowholes...

das sind sie, die Blowholes...

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Auf Pangaimotu

Auf Pangaimotu

Pangaimotu

Pangaimotu

Geschenke auspacken!!!

Geschenke auspacken!!!

Carlas Geburtstagstisch

Carlas Geburtstagstisch

Obstsalat im meer, die Dame:-)

Obstsalat im meer, die Dame:-)

lalala...Was fuer ein Geburtstag:-)...

lalala...Was fuer ein Geburtstag:-)...

Kokuspalmen...

Kokuspalmen...

Dinner and Show

Dinner and Show

Dinner...

Dinner...

Show...

Show...

das geburtstagskind auf der Buehne...

das geburtstagskind auf der Buehne...

stolz im Besitz eines Geburtstagskuchens

stolz im Besitz eines Geburtstagskuchens

Kokusnuesse(vom Baum gefallen, geschelt und geknackt) und eine riesen Muschel, die wir im Meer gefunden haben!

Kokusnuesse(vom Baum gefallen, geschelt und geknackt) und eine riesen Muschel, die wir im Meer gefunden haben!

eine Kokusnuss schaelen:-)

eine Kokusnuss schaelen:-)

Bei den Hina Cave

Bei den Hina Cave

ein geschenktes festmahl...

ein geschenktes festmahl...

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Auf Fafa...

Auf Fafa...

und surfen...

und surfen...

JUHU!

JUHU!

mhhh Kokusnuss in der Bar!

mhhh Kokusnuss in der Bar!

Yummi Mittag auf Fafa!

Yummi Mittag auf Fafa!

Kawa Abend...

Kawa Abend...

Basilica

 

 

Ein Schwein auf dem Friedhof...

Ein Schwein auf dem Friedhof...

der Markt

der Markt

gutes Obst und Gemuese!

gutes Obst und Gemuese!

unser Hostel

unser Hostel

 

AUCKLAND:

Hier haben wir uns in einem netten, kleinen und sehr ruhigen backpacker eingemietet. Steffen und Piet sind nach einer Woche WWOOfen auch noch einmal nach Auckland gekommen und so haben wir uns wieder getroffen.

Unser zwei Personenzimmer, das einer Hotelsuite aehnelte, raeumten wir wild durcheinander und so kamen die beiden in unserer Meulkippe aehnelndem Zimmer mit unter:-) 

So sind wir fleissig am Packen, hoffen, dass wir in die USA auch ohne eine Nacktscannung einreisen duerfen und haben (wahrscheinlich) dank des Regenwassers (Trinkwasser) aus Tonga eine leichte bis mittelstarke Magenverstimmung…

Unsere letzte Zeit verbringen wir mit Blogschreiben und lustigen laeden durchstoebern. Gestern waren wir bei „Super Trash“, wo dieses schoen Bild (siehe untern) des Roboters entstand.

So, mehr gibts aus der USA!

 

Nofo a oder auch Cheers! Carla und hannah

Der Roboter im Troedellanden!

Der Roboter im Troedellanden!

ein kleines Bier im Angebot...:-)

ein kleines Bier im Angebot...:-)

    

De kaputte Fuss muss gestuezt werden:-)

De kaputte Fuss muss gestuezt werden:-)

Nachdem wir uns von menno und der Waldorfschuele verabschiedet hatten, ging es fuer uns an die westkueste. Zwei gute Tramps brachten uns fuer die erste nacht bis nach Wanaka. Von dort aus reisten wir mit einem englaender bis zum Franz Josef Gletscher, wo wir fuer 2 Tage blieben. Um auch den neuseelanendischen Schnee beruehrt zu haben, machten wir eine Gletschertour und sahen trotz Regenschauer das wunderschoene Blau des Gletschers. Diesen bestiegen wir mit muetze, handschuhen und scharfen Steigeisen…:-) Dort trafen wir zufaellig auf drei reisende Spanier, Marcos, Aturo und Alberto, mit denen wir bis nach Kaikoura in ihrem Van fuhren. Zu dritt teilten wir uns die „sicherheitsgurtlose Rueckbank“, genossen den Ausblick auf die wunderschoene Westkueste neuseelands und genossen die spanischen Kochkuenste. Auf dem letzten gemeinsamen Stueck musste Alberto jedoch mitten im Nichts dem Fahrer mitteilen, dass der Tank leer ist und die letzte Tankstelle 20km zurueck sei. So musste zurueck getrampt werden. Doch da Marcos mit „tief ins gesicht gezogener Muetze“ und Sonnenbrille nicht mitgenommen wurde, stellten wir uns als weibliche begleitung mit an die Strasse und alsbald hielt auch ein Auto. Innerhalb von 1 1/2h besorgten Marcos und Carla eine neue Tankfuellung, die uns bis nach kaikoura bringen sollte. dort ubernachteten wir direkt am Meer und assen bei Feuerschein den wohl leckersten Lachs eh und je.

Auf dieser gemeinsamen reise durften wir gleich zweimal netter weise in dem van schlafen und die spanier teilten sich die zelte. Am naechsten Tag verabschiedeten wir uns von den leicht chaotischen aber netten Spanieren und dem „Tuev- und Anschnalllosen sowie  Tankleeren“ Van.

In Kaikoura genossen wir noch einmal das Tourileben auf einer waltour und bekamen sogar 2 wale zu sehen. Aufgrund eines guten Tramps kamen wir am Abend ungeplanter weise direkt nach Christchurch. Von dort aus nahmen wir nach einer naacht am Flughafen den Flieger nach Auckland.

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die Carla

die Carla

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zwei Bergsteiger!

zwei Bergsteiger!

 

 

 

 

 

Mehr Bilder haben wir auf der anderen Kamera, folgen in Deutschland! 

 

In Auckland wurden wir an der Busshaltestelle von Steffen (Sandkastenfreund von Hannah) und Piet in empfang genommen. Es blieben uns drei Tage und zwei Naechte bis unsere reise nach Tonga starten sollte.  Wir schliefen eine nacht im choice Plaza in Auckland und verbrachten viel Zeit mit Steffen und Piet, indem wir gemeinsam kochten, mexicanisch Essen gingen, frei Cocktails abtaubten (mit unserer neuen Freundin Tini), im Parkt zufaellig ein frei Festival auffanden etc.

Wir hatten eine lustige gemeinsame Zeit!

Steffen und Piet

Steffen und Piet

Vor Tonga hatten wir es noch noetig den Duft der Fruechte zu inhalieren:-)

Vor Tonga hatten wir es noch noetig den Duft der Fruechte zu inhalieren:-)

Steffen und Piet hatten nicht das Glueck nach Tonga zu fahren, sie haben es noch immer noetig:-)

Steffen und Piet hatten nicht das Glueck nach Tonga zu fahren, sie haben es noch immer noetig:-)

 

 

 

 

 

 

 

 

Schliesslich wurden wir von Bee abgeholt, bei ihr wurde fuer Tonga gepackt und so ging es am 8.3.2010 mit einem Rucksack (11,3kg) am fruehen Morgen auf nach Tonga!

6.03.2010

Back Home…

Plan war es, nur noch kurz in Dunedin zu bleiben und dann weiter zur westkueste zu reisen. Doch die kinder brachten uns noch ein schoenes spiel bei, bei dem Hannah sich den grossen zeh verstauchte und einen unglaublich schoenen orthopaedischen schuh verschrieben bekamJsiehe foto. ausserdem sollte der fuss in den naechsten tagen weniger belastet werden und somit blieben wir einer weitere woche (die dritte mittlerweile)in Dunedin…

In dieser zeit begleiteten wir noch brenda und ihre klasse auf eine farm. Der landwirt fuhr uns auf der ladeflaeche seines autos ueber sein land, zeigte uns kuehe,schafe, hirsche, huehner und krabbelte mit uns und den kindern durch ein altes wasserrohr und erklaerte planzen. Insgesamt aehnelte der ausflug einem unserer tage auf grummersort aus unserer schulzeit… J

An unserem letzten tag in Dunedin fuhren wir mit menno zum tunnel beach und sandfly beach. Dort sahen wir drei yellow eyed penguins und eine paar seeloewen.

Ab dem 27ten februar geht es fuer uns vom motorway 1  in richtung wanaka,diese stadt soll uns als sprungbrett zur westkueste dienen…

es gibt immer neugiriege besucher...diesmal in der holzwerksatt :-)es gibt immer neugiriege besucher…diesmal in der holzwerksatt 🙂mit menno bauten wir kleine segel- bzw von luftballongs angetriebene bootemit menno bauten wir kleine segel- bzw von luftballongs angetriebene bootebeim spielen mit den kindernbeim spielen mit den kindernbei diesem spider-spiel hat hannah sichihren fuss verstaucht... bei diesem spider-spiel hat hannah sichihren fuss verstaucht… mit den kindergartenkindern wir ein "ocean castle" mit den kindergartenkindern wir ein „ocean castle“ Mennos kleinen helfer. die kinder helfen gerne auch mal mit beim bauen des klettergeruests :-)Mennos kleinen helfer. die kinder helfen gerne auch mal mit beim bauen des klettergeruests 🙂240220102094der schulausflug auf die farm..alle man rauf aufs deck und schon ging die holpriege tour los :-)der schulausflug auf die farm..alle man rauf aufs deck und schon ging die holpriege tour los 🙂der farmer erklaert...wie bei herrn koester :-)der farmer erklaert…wie bei herrn koester 🙂ein besuch beim tunnelbeachein besuch beim tunnelbeachstrandspaziergang am long beachstrandspaziergang am long beachvorm sonnenuntergangvorm sonnenuntergangund hepp uebern seetang rueber gehts ;-)und hepp uebern seetang rueber gehts 😉menno klettergeruest...wir haben auch mitgeholfen ;-)menno klettergeruest…wir haben auch mitgeholfen 😉das schulgebaeude in dem wir geschlafen bzw gewohnt haben das schulgebaeude in dem wir geschlafen bzw gewohnt haben die jurten bzw klassenzimmerdie jurten bzw klassenzimmertunnelbeachtunnelbeachund durch den tunnel durch...und durch den tunnel durch…auch mit kaputtem fuss wird gesurft,nur halt nicht auf dem wasser ;-)auch mit kaputtem fuss wird gesurft,nur halt nicht auf dem wasser 😉260220102254valentinstag :-) wir beschenken uns auch gerne gegenseitigvalentinstag 🙂 wir beschenken uns auch gerne gegenseitigein findusEi...ein findusEi…der kaputte fuss und sein heilender schuh ;-)der kaputte fuss und sein heilender schuh 😉tunnelbeachtunnelbeachgesichter in stein...gesichter in stein…260220102170tunnelbeachtunnelbeachda gehts ganzschoen tief runter...da gehts ganzschoen tief runter…whatzzz up ...:-)whatzzz up …:-)sandflybeach sonnenbrandsandflybeach sonnenbrand

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